BGV A3, VDE Prüfungen ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel - BGV A3 Prüfung und VDE Prüfung elektrischer Anlagen, Stuttgart

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DGUV 3 / BGV A3 Prüfungen vom Fachmann


Wir, die Elektroexperten der Firma Elektrohäusle, unterstützen sowohl die Industrie als auch die Wohnungswirtschaft in Bezug auf die DGUV 3 / BGV A3 Prüfung sämtlicher elektrischer Anlagen.




Einige konkrete Einsatzbeispiele:


Immobilien:
Überprüfung von Elektroinstallationen inkl. Messprotokollen und Erstellung einer Mängelliste

Industriebereich:

Professionelle Unterstützung der Arbeitssicherheit für DGUV 3 / BGV A3  Prüfungen
(= Funktionsprüfung der stationären Anlagen wie Produktionsanlagen, Schaltschränke, Klimaanlagen, Kälteanlagen, Hebe-anlagen,  Krananlagen sowie  Logistikanlagen etc.


Haushaltsbereich/ Büro:

Überprüfung und ggf. Instandsetzung  von ortsveränderlichen Anlagen, beispielsweise Kaffee-automaten, Computer, Bohrmaschinen, elektronische Kleingeräte, Klimageräte, Verlängerungskabel etc.



Unsere Leistungen im Prüfbereich:

Mit unseren modernen DGUV 3 / BGV A3 Messgeräten führen wir folgende Messungen präzise durch:

1) Überprüfung von stationären technischen Einrichtungen sowie Anlagen, welche mit der Umgebung fest verbunden sind (so etwa elektronische Installationen).

2) Überprüfung nicht stationärer Anlagen: Hierbei vermessen wir Anlagen/Bestandteile, die auf- und abgebaut werden können und somit ortsveränderlich sind (Beispiel: transportable Anlagen in Produktionsstätten).

3) elektrische Betriebsmittel Geräte (ortsfest und/oder ortsveränderliche): Ortsfeste Betriebsmittel sind solche, die immer am gleichen Standort betrieben werden (aufgrund der großen Masse) oder weil sie aus mechanischen Gründen fest installiert werden müssen (z. B. Drehbank, Kühlschrank usw.).

Ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel jedoch sind dadurch gekennzeichnet, dass sie während des Einsatzes bewegt werden können, auch wenn sie an den Versorgungskreislauf angeschlossen sind (Beispiele: Handbohrmaschine, Radio, Mixer etc.).


Vorgeschriebene Prüfungen nach DGUV 3 / BGV A3: Sicherheit stationärer Anlagen

Bei neu errichteten Starkstromanlagen (bis zu 1000 Volt) oder auch entsprechenden Kapazitätserweiterungen muss vor der allerersten Inbetriebnahme gemäß DIN VDE 0100 Teil 610 eine Prüfung (bestehend aus Besichtigung, Erprobung und Messung) durchgeführt werden. So soll sichergestellt werden, dass sämtliche Sicherheitsanforderungen erfüllt werden. Bei Erweiterungen bereits existierender Anlagen muss lediglich der Bereich der Neuinstallation geprüft werden. Dieser darf die Sicherheit der gesamten Anlagen in keinem Falle beeinträchtigen.


Inhalte und Arbeitsschritte der einleitenden Prüfung:

  • Anlagenbesichtigung (vor Erprobung und Messung bei abgeschalteter Anlage)

  • Visuelle Inspektion auf äußere Beschädigungen

  • Schutzmaßnahmen (Abdeckungen) gegen lebensgefährliche Körperströme  

  • Prüfung von Brandschottungen

  • Auswahl von geeigneten Kabeln und Leitungen

  • Auswahl und Konfiguration von Schutz- und Überwachungsvorrichtungen

  • Prüfung von Trenn- und Schaltgeräten

  • Auswahl der notwendigen Betriebsmittel

  • Fachgerechte Kennzeichnung von Neutral- und Schutzleitern

  • Prüfen von vorhandenen Schaltunterlagen und Warnhinweisen

  • Kennzeichnung von Stromkreisen, Schaltern, Klemmern und Sicherungen

  • Fokus auf ordnungsgemäße Klemmverbindungen

  • In Bädern: Einhaltung der notwendigen Schutzbereiche



Erproben und Messen: Inhalte und Vorgehen

  • Erprobungsphase: Betätigung von zentralen Schutzeinrichtungen (RCD) und Isolationsüberwachung, Funktionsprüfung der Schutzeinrichtung  

  • Potenzialausgleich, Überprüfung der Schutzleiter auf Durchgängigkeit  

  • Verbindungsprüfung des Hauptpotentialausgleichs

  • Messung des Isolationswiderstandes

  • RCD (Fi)-Messung

  • Widerstandsbeurteilung: Schleifen- und Einordnungswiderstand

  • Rechtsdrehfeld



Messprotokoll: Das sichtbare Ergebnis der professionellen Überprüfung

Das Messprotokoll gibt alle Werte der Funktionsprüfung in transparenter Form wieder. Einzutragen sind hier vom Fachmann sämtliche Angaben über Sicherungsnummern und -größen und Angaben zur Speiseverteilung und dessen Ort und die Zuleitungsgröße bzw. -länge für die dementsprechende Verteilung.

Prüffristen:

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